Kuehlschrankberatung
Donnerstag, 24. März 2016
Donnerstag, 24.03.16 -Irgendwie fängt irgendwann, irgendendwo die Zukunft an-
Liebes Tagebuch,

es ist mal wieder etwas Zeit vergangen seit meinem letzten Eintrag. Dies liegt primär daran, dass ich ein eher unspektakuläres Dasein praktiziere und ich nicht Gefahr laufen will beim Schreiben dieser langweiligen Inhalte in einem Sekundenschlaf auf der Tastatur aufzuschlagen. ;)

Nun gibt es einen kleinen Rückblick der letzten unspektakulären Wochen. Ich habe einen sehr glücklichen Widereintritt in die „Wettkampf-Stratosphäre“ durchlebt und habe wieder maximale Freude am etwas schnelleren Rennen. Allerdings tue ich dies entspannter als zuvor. So stoppe ich noch nicht einmal mehr meine Zeit und renne halt einfach was die Beinchen her geben. Dies habe ich in Langenberg, Ahlen-Vorhelm und Salzkotten auch bestens umgesetzt. In Salzkotten gab es das erste Mal in meiner „Lauf-Ära“ keine neue Bestzeit. In Salzkotten habe ich seit ich renne jedes Jahr meine 10-er Bestzeit versenkt. Dieses Jahr lag ich mit einer 43:35 etwas drüber und bin damit aber überglücklich.:)

Neben den Wettkämpfen laufe ich immer noch nur zwei Mal die Woche in meinen Lieblingsschühchen, den Leguanos. Den Rest der Zeit verbringe ich mit arbeiten, essen, trinken, schlafen, meinen Verrenkungen auf dem Teppich und diversen anderen Tätigkeiten, die man als moderner Homo Sapiens so praktiziert. :P

Meine Ernährung habe ich an verschiedenen Stellen noch etwas modifiziert und angepasst. Das heißt es gibt regelmäßig in bestimmten Zeitfenstern sogar richtig Zucker…



Dieser Brei besteht aus körnigem Frischkäse, Zimt, Schwarzer Johannesbeer-Marmelade, getrockneten Mangos, Pistazien und einer Maracuja. Dieses Kohlenhydrat- und Eiweißreiche Futter genehmige ich mir immer unmittelbar nach kräftezehrenden Betätigungen… Sprich Bügeln und Liegestützen. ;)

Den Alltag verbringe ich mit einer eher „grasender“ Ernährungsform und habe hier verschiedene Lebensmittel noch wegrationalisiert. Ich bin –klopf auf Holz- bisher trotz vieler kranker Kollegen und Kunden gesund durch den Winter gerutscht und fühle mich frisch und munter. :)

Nun steht noch der Paderborner Osterlauf an. Dort werde ich hoffentlich auch frisch und munter über die 21,095 km hoppeln.
Danach werde ich dann vorerst von der Bildfläche verschwinden.

Seit ein paar Tagen verfolgt mich übrigens noch ein wunderbarer Ohrwurm. Er drückt sich heiter durch die Windungen meines Schädels. Es ist kein geringerer als „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ von Nena…

„ Irgendwie fängt irgendwann
Irgendwo die Zukunft an
Ich warte nicht mehr lang.
Liebe wird aus Mut gemacht
Denk nicht lange nach
Wir fahr'n auf Feuerrädern
Richtung Zukunft durch Nacht.“



In diesem Sinne Ihr Lieben, wartet nicht zu lange mit den schönen Dingen des Lebens und genießt die Zeit.
Bis dahin! :)

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Freitag, 26. Februar 2016
Donnerstag, 25.02.16 –Von Intervallen und dem alltäglichen Wahnsinn-
Liebes Tagebuch,

heute habe ich meinen Beinen endlich wieder den Befehl zum Rennen erteilt. Ich kann mich gar nicht daran erinnern das letzte Mal Intervalle gemacht zu haben. Mir scheint fast, dass es in einem anderen Leben war. Die einbeinigen Kniebeugen vom Vortag hingegen, die machten sich allerdings unliebsam bemerkbar. 😁

Aber bevor ich in Sachen Intervallen loszog, gab es erst noch mein Frühstück. Magerquark mit Lebertran, Weizenkleie, Weizenkeimen, Haselnussmehl, Sesam, Chiasamen, Rosinen, Kiwi und Apfel. 😋

Bevor ich meinen Lauf startete vergingen noch ein paar Stunden und unmittelbar davor gab es noch eine Portion Supplemente aus verzweigtkettigen Aminosäuren und L-Carnitin.



Und dann ging es mit meinen Leguanos raus in die Kälte. Bis ich warm und bereit für die Intervalle war mussten diesmal ein paar mehr Einlaufkilometer abgespult werden. So richtig schnell warm werden so Frostbeulen wie ich nicht. 😐

Aber nach ein paar Metern in meinem ersten Intervall war ich dann auch endgültig warm. Die Beine fühlten sich kräftig und voller Spannung an. Ein gutes Gefühl. Die letzten Monate hatte ich mich ziemlich laufunspezifisch bewegt. Viel Fahrrad und viele Workouts. Und dies sieht auch immer noch so aus. Meine Laufeinheiten „belaufen“ sich derzeit auf läppische zwei Einheiten pro Woche. Und diese sind auch umfangmäßig übersichtlich. Aber das erste Intervall nach über einem halben Jahr Intervall-Karenz fühlten sich bestens an. 👍

Vor mir schluffte ein Rentner über den Gehweg. Ich überlegte ob ich ihn rechts oder wie es sich für einen Überholvorgang im Straßenverkehr gehört links überhole. Ich entschied mich für links. Ich zog gerade an ihm vorbei als er aus der Tiefe seiner Nebenhöhlen und Bronchien einen Schwall Schleim hinauf beförderte und diesen in meine Laufbahn schleuderte. Fast wie im Wettkampf, nur unter erschwerten Bedingungen fürs Immunsystem, da Rentner-Rotze mit Sicherheit viel mehr Viren und Bakterien enthält als „gesunder“ Sportler Schleim. Ich hüpfte zum Glück über den gut sichtbaren Schwall Schleim drüber und setzte mein Intervall ohne Kontamination mit dem Speichelmaterial fort. 😁

Ich beendete mein erstes Intervall nach einem guten Kilometer und erholte mich trabend in einem kleinen Waldabschnitt. Ich fühlte mich irgendwie grellig und konnte es gar nicht erwarten endlich wieder Gas zu geben. Dann ging es auch zum Glück auf das zweite Intervall. Vom ersten Intervall keine Spur. Der Rentner war mittlerweile auch weg. Der Schleim allerdings hatte ein Loch in den Tau geschmolzen.😁

Auch das zweite Intervall beende ich in einem angenehmen Zustand. Beine und Füße waren zufrieden und willig. Das dritte und vierte Intervall liefen ebenfalls nach Plan und machten mir Spaß. Haben mir Intervalle eigentlich schon mal Spaß gemacht? Wahrscheinlich war ich einfach zu langsam. Aber egal. Hauptsache es fühlte sich gut an und ich hatte Freude. Nach einer kleinen Auslaufrunde ging es dann zu Hause noch auf den Teppich für ein paar Dynamik- und Stretchingübungen. Also in dieser Hinsicht bin ich derzeit wirklich fit. Was ich lauftechnisch drauf habe, kann ich gerade nicht im Geringsten einschätzen. Ich mache wie schon bereits geschrieben verschwindend gering in Sachen spezifischem Lauftraining. Aber da für mich demnächst auch noch eine Reise ansteht und auch noch eine Wanderung brauche ich mir derzeit keine kurzfristigen Laufziele zu setzen. Ich liebäugle allerdings mit einem Marathon im Sommer und unter Umständen auch einem im Herbst. Aber bis dahin werde ich mich einfach der puren Lauffreude hingeben. Dies schließt natürlich nicht aus, dass ich endlich auch mal wieder einen Wettkampf laufe. Dies macht mir ja auch enorm viel Spaß. Aus diesem Grund überlege ich, ob ich diesen Sonntag mein Wettkampf-Comeback 2016 feier. Mal schauen ob das Frostbeulchen Sonntagmorgen den Hintern hoch bekommt. 😉

Nach meinem Training gab es zur Regeneration wieder ein paar verzweigtkettige Aminosäuren mit einer Mikronährstoffmischung. Im Anschluss habe ich dann noch fein Körperhygiene betrieben und habe mich dann über ein super einfaches Mittagessen hergemacht. Frisch gedünsteten Brokkoli mit Heringsfilet aus der Dose, aufgepimpt mit Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln, Pistazien, Schnittlauch und italienischem Hartkäse. Das Essen war super lecker und schneller fertig als ein Intervall. Man muss kein großer Koch sein, um sich schnell etwas Gesundes zusammen zu basteln. ☺



Danach war ich pappsatt und bin zufrieden zur Arbeit pedaliert. Auf der Arbeit habe ich mir dann nachmittags ein Stück 85 % Zartbitterschokolade genehmigt. Zusammen mit einem Kaffee. In beidem sind übrigens Unmengen an Antioxidantien enthalten.😊

Zu guter Letzt gab es abends dann einen Salat mit feurigen Hühnchenspießen aus der Tiefkühlabteilung vom ALDI. Als Aperitif habe ich noch ein Stück Blauschimmelkäse verputzt. Zufrieden und müde bin ich dann beim Blick in den Ofen eingeschlummert. So darf der Alltag ruhig aussehen und ausgehen. Zufrieden mit einem Lächeln im Gesicht. Ob ich wohl noch lächel, wenn ich mich Sonntag mal in einen Wettkampf stürze?! Bestimmt…😊☺

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Sonntag, 14. Februar 2016
Sonntag, 14.02.16 –Vom Weg und meinem „Cheat meal“-
Liebes Tagebuch,

heute Morgen weckte mich mal wieder meine übervolle Blase mit der Bitte um Entleerung. Ich kam dieser Bitte nach und entleerte ordnungsgemäß auf der Toilette meine Blase. 😆

Es war noch dunkel draußen und das Wetter war alles andere als freundlich. Temperaturen im niedrig einstelligen Bereich und Nieselregen. Der Plan für heute sah eine amüsante Wandertour mit Gewicht vor. An dieser Stelle sei hinzugefügt, dass es sich bei „Gewicht“ nicht etwa um sinnvolles Gewicht handelte, welches aufgrund der Notwendigkeit und des Gebrauches der gewichtproduzierenden Gegenstände zu Stande kommt, sondern um Gewicht das nur zum Zwecke des Gewichts mit getragen wird.

Was ein verknoteter Satz. 😁Mir scheint mir hat das ganze Gewicht auf mein Sprachzentrum geschlagen. Aber zurück zum Gewicht und den sonntäglichen Planungen. Wie gesagt oder viel mehr geschrieben sollte es heute mit ordentlichem Ballast in die Wälder gehen.

Damit ich dies auch einigermaßen bewerkstelligen konnte, gab es zum Frühstück Joghurt mit Lebertran, Weizenkleie, Weizenkeimen, Haselnussmehl, Chiasamen, Sesam, Sonnenblumenkernen, Paranüssen, Physalis, Kiwi und Heidelbeeren. 😋

Frisch gestärkt ging es dann in einen nahe gelegenen Wald mit profiliertem Gelände. Mein Rucksack brachte knapp 15 kg auf die Waage. Zu Stande kam dies durch ein Sixpack Wasser á 1,5 L und einer Hantel. Letzteres hatte leider eine eher ungünstige Gewichtsverteilung zur Folge und führte zu einem zu starken Gewicht auf den Schultern. Die Hantel zog den Rucksack mit samt Marion dran nach hinten. Aber was solls. 😉Das Leben ist schließlich kein Ponyhof und man muss schließlich öfters mal raus aus seiner Kuschel-Zone.
So ging es los in den Wald durch stetigen Nieselregen. Um das Ganze noch etwas hirnrissiger zu machen ging es immer wieder runter vom Weg ins Unterholz um den Trainingseffekt noch etwas zu steigern. Mit dem mir zur Verfügung stehenden Gehirn darf ich über diese abstruse Aktion im Grunde nicht nach denken geschweige sowas laut erzählen. Aber meinem Tagebuch kann ich dies ja anvertrauen. 😉Liebes Tagebuch, ich hab sie nicht mehr alle. 😂

Wie dem auch sei. Die Beine wurden wie der Plan es wollte mit der Zeit schwer und der Effekt auf Körper und Geist kam mit jedem weiteren Schritt über mich. 😇Da war sie nun die Anti-Komfort-Zone.



Mir fielen ein paar Sätze eines Mental-Trainers ein, die ich zufällig am gestrigen Tag auf einer dieser populären Internetplattformen gehört hatte. In dieser Ansprache ging es darum, seine Ziele und Träume zu erfüllen. Wenn ich über meine Ziele und Träume nach denke komme ich immer wieder etwas ins Schwanken. Was sind sie? Die letzten Jahre waren es immer irgendwelche läuferischen Ziele. Entweder waren es Distanzen oder Zeiten, die ich schaffen wollte. Irgendwann kam dann der Punkt wo ich dies nicht mehr wollte oder konnte. Ich wollte den Fuß vom Gas nehmen und mich neu orientieren. Kein Leistungsdruck und mehr Ruhe.🐌

Doch wirklich zur Ruhe kam ich trotz des Vorhabens nicht. Unwillkürlich schlich sich ein gewisser Leistungsgedanke auf anderer Ebene ein. In Form von meiner nebenberuflichen Beratungstätigkeit und in Form meiner Workouts. Ich bin scheinbar unheilbar zielorientiert und rastlos. Seit Jahren schon besinne ich mich auf das Motto, dass der Weg das Ziel ist und die Lebensweisheit „Carpe Diem“. Und dennoch krame ich immer wieder in den Windungen meines kleinen Vorstadt-Hirns nach dem Sinn und den Zielen in meinem Leben. Wenn der Weg bereits das Ziel ist, könnte man mit der Suche danach aufhören. Naja, vorausgesetzt man hat heraus gefunden welche Art Weg man denn gehen oder laufen möchte um glücklich und erfüllt zu sein.

Die Frage, die ich mir immer wieder stelle ist, warum tun Menschen was sie tun? Ich bin mir sicher, dass vieles zum Zwecke der Anerkennung und Aufmerksamkeit dient. Warum sollte ich sonst mein unspektakuläres Dasein meinem Tagebuch mitteilen. Ich könnte ja schließlich auch still und heimlich ohne darüber zu reden mit Hantel und einem Sixpack Wasser auf dem Kreuz im Nieselregen durch den Wald ziehen. Aber nein, ich möchte mich mitteilen. Und irgendwie habe ich ja immer noch diesen idealistischen Hintergedanken, dass ich gerne Menschen unterhalten möchte. Von mir aus auch gerne auf meine Kosten.😊 Und ich möchte auch einen gewissen Nährwert absondern und Menschen vielleicht zu einem gesünderen Futter zu verleiten. Ob ich kleines Menschlein das schaffe weiß ich nicht, aber zumindest schaffe ich 15 kg auf dem Rücken. 😉

Nach läppischen zwei Stunden war die kleine Waldeinheit mit Ballast dann geschafft und der Moment aller Momente kam. Mein „Cheat-Meal“ für diese Woche. Und welche Institution ist dafür am prädestiniertesten? Natürlich das gelbe M! Wobei man dies noch etwas differenzierter ausdrücken muss. Das Mc Café im gelben M. Und so gab es ein fettes Stück Kuchen als Belohnung für die 15 kg Gepäck aufm Rücken.



Ich könnte mein Leben natürlich im Grunde auch etwas unkomplizierter gestalten in dem ich einfach jede Mahlzeit im gelben M konsumiere und auf diese Weise im Hand umdrehen 15 kg in Form von Körperfett mit schlörre. So könnte ich mir solch affige Aktionen mit Sixpack Wasser und Hantel sparen. Aber das wäre ja witzlos und irgendwie mag ich es halt affig. 🐒

Nach dem „Cheat-Meal“ bin ich dann in eines dieser Zucker-Komas gefallen, in dem ich auch übrigens diese Zeilen getextet habe. Sämtliche Fehler und sinnlosen Aneinanderreihungen von Worten gehen auf Kosten des Zuckerschocks. 🍰

Und am Rande sei angemerkt, dass die Aktion mit dem schweren Gepäck nicht nur aus reiner Freude am Schmerz getätigt wurde, sondern auch aus einem mal wieder vorhandenen Ziel.

Und die Moral von der Geschicht es gibt doch irgendwie immer ein Ziel auch wenn man den Weg als solches genießen will. Mein Ziel ist eine Rucksackwanderung. Und das natürlich nicht im flachen. Ein paar Höhenmeter werden dabei schon zu Stande kommen. Aber immer hin ist auf diesen Wanderungen tatsächlich der Weg das Ziel. Dort gibt es kein Zeitdruck, keine Limits oder Urkunden. Nur die Natur, Deine Mitreisenden, Dein Gepäck, Deine Gedanken und Dein Weg. Absolute Entschleunigung.

Trotz der Entschleunigung habe ich allerdings auch schon einen Einstiegswettkampf für 2016 ins Auge gefasst. Uiuiuiuiui… die Quizfrage am Ende dieses Geschreibsels lautet: Wie oft habe ich mir nun selbst widersprochen? 😂

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Letzte Aktualisierung: 2016.12.16, 19:49
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